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Vibrationstherapie
Die Vibrationstherapie ist eine sinnvolle Ergänzung in vielen Bereichen.
Die möglichen Einsatzgebiete sind breit gefächert.
Bei der Ganzkörpervibration stellt sich der Patient auf eine Plattform, die in Vibration versetzt wird. Diese Vibrationen übertragen sich auf den gesamten Körper.
Dabei lassen sich verschiedene Effekte beobachten:
- Die Vibration erhöht die Muskelkraft und verbessert die Muskelperformance.
Sie verbessert Fitness und Köperbalance. (1,2) - Die Vibration fördert die Durchblutung. (3)
- Die Vibration erhöht die Knochendichte und vermindert das Frakturrisiko, insbesondere in der Postmenopause. (4)
- Die Vibration unterstützt die Gewichtsreduktion. (5)
So funktioniert die Vibrationstherapie mit TurboSonic
Patentiertes Antriebsverfahren
TurboSonic arbeitet mit Schallwellen. Das patentierte Verfahren (United States Patent, No.: US 7,141,029 B2) wandelt die Energie der Schallwellen in Vibration um. Vereinfacht kann man sich das vorstellen wie die Vibrationen, die auf der Membran eines Lautsprechers erzeugt werden. Die Schallwellen liegen im unhörbaren Infraschallbereich.
3 Argumente für die Vibrationstherapie mit TurboSonic
Nahezu stufenlose Einstellung von Frequenz und Intensität.
Die Frequenz der Schwingungen kann von 3 bis 50 Hertz individuell eingestellt werden, die Intensität sogar in 99 Stufen. Für jede Indikation und für jeden Patienten ist so eine optimale Therapie möglich.
Vordefinierte Programme für einfachste Anwendung
Je nach Indikation kann es sinnvoll sein, während einer Therapieanwendung die Frequenz und Intensität zu variieren. TurboSonic bringt zwölf vordefinierter, aus variierenden Programmsequenzen bestehende Programme mit, die speziell auf bestimmte Anwendungsfälle optimiert sind und zum Beispiel gezielt auf Oberschenkel, Schultern oder Rücken einwirken.
Extrem geräuscharm im laufenden Betrieb
Durch die patentierte Schallwellentechnik ist TurboSonic extrem geräuscharm.
Bei niedrigen Intensitäten ist er sogar annähernd geräuschlos.
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Studien zur Vibrationstherapie
- Marin PJ et al. (2010)
Effects of vibration training on muscle strength: a meta-analysis. J Strength Cond Res 12 - Torvinen S et al. (2002)
Effect of a vibration exposure on muscular performance and body balance Randomized cross-over study. Clin Physiol & Func Im 22:145 - Maloney-Hinds C et al. (2008)
The effect of 30 vs. 50 Hz passive vibration and duration on skin blood flow in the arm. Med SciMonit 14(3):CR112-116 - von Stengel S et al.
Beeinflussung von Frakturrisikoparametern durch ein Vibrationstraining auf unterschiedlichen Geräten. Abstract. Presented at "Osteologie 2010". Berlin 2010. Osteologie 19 (2010)Suppl. - Vissers D et al. (2010)
Effect of long-term whole body vibration training on visceral adipose tissue: a preliminary report. Obes Facts 3 (2):93-100






